Medienmitteilungen

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Neue Strategie des Dachverbands

Dachverband wächst und verstärkt Qualitäts-Allianz
Der Dachverband der Fachgesellschaften der invasiv und akutmedizinisch tätigen Spezialärztinnen und Spezialärzte (FMCH) öffnet sich über die klassische Chirurgie hinaus für verwandte Disziplinen. Der FMCH sind 22 Organisationen mit rund 9000 Spezialärztinnen und -ärzten angeschlossen. Mit der neuen «Strategie’24», die der scheidende Präsident Josef E. Brandenberg eingeläutet hatte, richtet sich die FMCH neu aus. Künftig stehen die Sicherung der medizinischen Qualität, die Förderung von Frauen und Jungen, die transparente Bewertung ärztlicher Leistungen und die Arbeitsbedingungen im freiheitlichen Gesundheitswesen im Zentrum.

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BfS-Daten bestätigen Umfrage der Schweizerischen Gesellschaft für Handchirurgie

Schweizer Handchirurgen wehren sich gegen staatliche Verunglimpfung
Das Bundesamt für Statistik bestätigt in seiner aktuellsten Erhebung der Strukturdaten der Arztpraxen Anfang Oktober, was die Schweizerische Gesellschaft für Handchirurgie SGH bereits im Januar herausgefunden hat: Die im Herbst 2018 vom Bundesrat verbreiteten Zahlen zu den Einkommen der Ärzte entsprechen in keiner Weise den Fakten.

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Neuer Präsident der FMCH gewählt

Der oberste Schweizer Chirurg heisst Michele Genoni
An ihrer Plenarversammlung vom 10. September 2020 haben die Mitglieder des Dachverbandes der chirurgisch und invasiv tätigen Fachgesellschaften FMCH den Herzchirurgen Prof. Dr. med. Michele Genoni zum neuen Präsidenten gewählt. Genoni ist bereits amtierendes Vorstandmitglied und für das Ressort Qualität verantwortlich. Er folgt auf Dr. med. Josef E. Brandenberg.

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Nationales Tarifbüro für das ambulante Tarifwesen

santésuisse, H+ und die FMCH schaffen Plattform für den ambulanten Tarif der Zukunft
Die Verbände santésuisse, H+ Die Spitäler der Schweiz und FMCH intensivieren ihre Zusammenarbeit und haben entschieden, eine gemeinsame Plattform für das künftige Tarifwesen zu gründen. Dieses steht allen beteiligten Akteuren zur Teilnahme offen. Ziel ist die Schaffung eines Tarifsystems, das primär auf pauschalen Abgeltungen von ambulanten Leistungen beruht. Dieser Schritt entspricht dem Willen der Politik, ambulante Pauschalen zu fördern und die Gesundheitskosten zu dämpfen. Mit der FMCH hat santésuisse bereits 75 ambulante Pauschalen erarbeitet und diese beim Bundesrat zur Genehmigung eingereicht.

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Durchbruch beim ambulanten Arzttarif ist geschafft

santésuisse und FMCH stellen Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt
santésuisse und die FMCH haben beim Bundesrat ein Paket mit ambulanten Pauschalen zur Genehmigung eingereicht. Der neue Tarif ist ein Durchbruch auf dem Weg zu einem deutlich vereinfachten und fairen Tarif im ambulanten Bereich. Erstmals seit über 20 Jahren ist es geglückt, einen neuartigen Tarif zu erarbeiten, hinter dem alle beteiligten Tarifpartner stehen. Damit wird ein Paradigmenwechsel eingeläutet. Neu stehen endlich die Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt.

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Schweizerische Gesellschaft für Handchirurgie startet Kampagne

Handfacts für mehr Wertschätzung
Zu hohe Einkommen, überflüssige Eingriffe, Intransparenz: in der letzten Zeit wurden und werden Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz massiv kritisiert. Die Schweizerische Gesellschaft für Handchirurgie SGH will nicht länger hinnehmen, dass nur noch pauschalisierend und mit teils verzerrten und veralteten Daten die Reputation ihrer Mitglieder beschmutzt wird.

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Verhaltenskodex für Ärztinnen und Ärzte der FMCH

Regeln im Umgang mit «schwarzen Schafen»
Die ärztliche Tätigkeit muss hohen ethischen, rechtlichen und qualitativen Anforderungen genügen. «Schwarze Schafe» die dagegen verstossen – etwa mit überhöhten Honorarforderungen – schädigen den Ruf und das Ansehen der gesamten Ärzteschaft. Sie untergraben damit auch das Vertrauensverhältnis zwischen Patientin / Patient und Ärztin / Arzt.

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EFAS: Meilenstein erreicht

EFAS vom Nationalrat angenommen
Rund 10 Jahre nachdem die Parlamentarische Initiative zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen eingereicht wurde, sagt der Nationalrat heute Ja zu EFAS. Die EFAS-Partner nehmen diesen Entscheid mit Freude zur Kenntnis und begrüssen, dass sich der Nationalrat nicht durch die Diskussionen über ein Kantonsreferendum beeindrucken liess.

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Medienmitteilung der EFAS-Partner

Wir wollen eine einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen
Der Tenor ist eindeutig: curafutura, santésuisse, FMH, GELIKO, fmc, FMCH, Forum Gesundheit Schweiz, Interpharma, das Schweizerische Konsumentenforum kf, pharmaSuisse, SBV, SPO, der Schweizerische  Versicherungsverband und vips begrüssen die Vernehmlassungsvorlage zur einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen EFAS.

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