Medienmitteilungen

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TARDOC und ambulante Pauschalen

Ärzte benötigen den Einzelleistungstarif TARDOC und ambulante Pauschalen
Der Dachverband der Fachgesellschaften der invasiv und akutmedizinisch tätigen Spezialärztinnen und Spezialärzte (FMCH) fordert den Bundesrat auf, das ihm zur Genehmigung eingereichte Tarifwerk «TARDOC» zu genehmigen. Die FMCH hält fest, dass TARDOC momentan die einzige auf aktualisierten Daten basierende Tarifstruktur für ambulante Leistungen ist, die von einer überwiegenden Mehrheit der Tarifpartner getragen wird. Der TARDOC ist damit ein Schritt zu einem zeitgemässen Tarifsystem. Die FMCH betont ausdrücklich, dass es den Einzelleistungstarif TARDOC braucht, ebenso wie die sukzessive Entwicklung von praxistauglichen Pauschalen.

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Etappenziel für praxistaugliche Pauschalen erreicht

FMCH erreicht Etappenziel für praxistaugliche Pauschalen und erstellt Anleitung zu fairen Tarifen für Zusatzleistungen
Die FMCH, der Verband der invasiv und akutmedizinisch tätigen Spezialärztinnen und -ärzte, erarbeitet derzeit für seine Mitglieder wegweisende Grundlagen in zwei Kernbereichen: Im Bereich der neuen ambulanten Pauschalen definierte die FMCH die Kriterien und Rahmenbedingungen für zukunftstauglichen Pauschalen als Mitglied der solutions tarifaires suisses sa aus der Sicht direkt betroffener Ärztinnen und Ärzte. Im Bereich der Zusatzversicherungen müssen ebenfalls neue Grundlagen geschaffen werden.

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Communiqué solutions tarifaires suisses sa

Stärkung der Tarifpartnerschaft mit prozedurbezogenen ambulanten Pauschalen
Die Trägerorganisationen der solutions tarifaires suisses AG haben in der Verwaltungsratssitzung vom April 2022 den Eintritt in die nächste Phase zur Weiterentwicklung der prozedurbezogenen ambulanten Pauschalen beschlossen. Ziel der Tarifpartner H+, santésuisse und FMCH ist es, dem Bundesrat Ende 2022 ein weiter verfeinertes Pauschalensystem zur Genehmigung vorzulegen. Als Basis für die anstehende Weiterentwicklung haben die Tarifpartner einstimmig Grundsätze für das Pauschalensystem und die Zusammenarbeit definiert. Damit stärken die drei Organisationen ihre Tarifpartnerschaft weiter.

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Medienmitteilung der EFAS Partner

EFAS nimmt endlich wieder Fahrt auf
Eine breite Allianz mit Vertretern der Gesundheitsbranche setzt sich dafür ein, der einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) zeitnah zum Durchbruch zu verhelfen. Bei EFAS handelt es sich um eine der wichtigsten Reformen des Gesundheitssystems überhaupt. Durch die Beseitigung von Fehlanreizen und eine optimale Aufteilung zwischen stationären und ambulanten Behandlungen entlastet sie Prämien- und Steuerzahlende, ohne die hervorragende Gesundheitsversorgung oder die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit medizinischen Leistungen zu beeinträchtigen. Die EFAS-Allianz setzt sich deshalb dafür ein, dass es nun im Parlament – zunächst in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-S) – zügig vorwärts geht.

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FMCH sagt Nein zu einseitigem Tarifwerk

Ja zu modernem Tarifwerk aus Einzelleistungstarif und ambulanter Pauschale
Der Dachverband der Fachgesellschaften der invasiv und akutmedizinisch tätigen Spezialärztinnen und Spezialärzte (FMCH) arbeitet als Mitträger der «solutions tarifaires suisses SA» mit H+ und santésuisse an der Entwicklung ambulanter Pauschalen. Die FMCH fordert seit Beginn eine Tarifstruktur, die allen Patienten und Ärzten dient. Das vorliegende Tarifwerk erfüllt diese und weitere Anforderungen jedoch nicht. Die Delegierten der FMCH haben sich deshalb gegen die Einreichung der Pauschalen beim Bundesrat entschieden. Die Mitgliedschaft in der solutions tarifaires suisses sa wird derzeit nicht in Frage gestellt. Die Spezialärztinnen und Spezialärzte werden aktiv ein modernes Tarifsystem bestehend aus Pauschalen und Einzelleistungstarifen mitentwickeln.

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Weitere Etappe für ambulante Pauschalen

Flächendeckende ambulante Pauschalen auf der Zielgeraden
Erstmals haben die Partner H+, santésuisse und FMCH ihr Tarifwerk mit ambulanten Pau-schalen gegenüber den Tarifpartnern vorgestellt. Schon bald kann im ambulanten Spital-bereich eine Mehrheit der Leistungen mit Pauschalen abgegolten werden, je nach Fach-gebiet liegt der Anteil sogar bei 70% oder höher. Die Einreichung des Tarifwerks beim Bundesrat soll gemäss einem von allen Tarifpartnern unterzeichneten Letter of intent bis Ende Jahr erfolgen. Die neuen ambulanten Pauschalen wurden im Rahmen der gemeinsamen Tariforganisation «solutions tarifaires suisses sa» von H+, santésuisse und FMCH entwickelt.

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TARDOC: Leistungserbringer und Versicherer müssen Reihen schliessen

TARDOC: Leistungserbringer und Versicherer müssen Reihen schliessen – ambulante Pauschalen sind zu fördern
FMCH, der Verband der invasiv und akutmedizinisch tätigen Spezialärztinnen und -ärzte, nimmt zur Kenntnis, dass der Bundesrat den TARDOC in seiner aktuellen Form nicht genehmigt. Die erforderliche Überarbeitung müssen Leistungserbringer und Ärzteschaft gemeinsam angehen. Gleichzeitig sind Pauschalen dort, wo sinnvoll, zu fördern und zu bewilligen.
Für die FMCH steht fest: Im Bereich der invasiven und chirurgischen Medizin braucht es rasch beides: den TARDOC und die seitens FMCH mit dem Versicherungsverband santésuisse vereinbarten ambulanten Pauschalen. Diese ergänzen die Einzelleistungstarife. Die Gesamtrevision des ambulanten Arzttarifs TARMED und damit neue Einzelleistungstarife sind notwendig und überfällig. Gleichzeitig muss das Potenzial ambulanter Pauschalen dort genutzt werden, wo einfach abzugrenzende, standardisierte Behandlungen abgedeckt werden können.

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TARDOC einführen und Pauschalen fördern

Ärzteschaft ist sich einig: TARDOC einführen und Pauschalen fördern
Die Gesamtrevision des ambulanten Arzttarifs TARMED ist notwendig und überfällig. Mit dem TARDOC steht eine aktuelle, sachgerechte und ausgewogene Tarifstruktur bereit zur Genehmigung durch den Bundesrat. Sämtliche rechtlichen Anforderungen für eine Genehmigung sind erfüllt und eine Entscheidung ist in Kürze zu erwarten. Ambulante Pauschalen haben viel Potenzial. Sie decken weitgehend standardisierbare Behandlungsprozesse ab. Sie ersetzen jedoch nicht den ambulanten ärztlichen Einzelleistungskatalog. FMCH, der Verband der invasiv und chirurgisch tätigen Spezialärztinnen und -ärzte hat mit dem Versicherungsverband santésuisse ambulante Pauschalen ausgehandelt. Trotzdem steht auch die FMCH zusammen mit der mfe, dem Verband der Haus- und Kinderärzte und der gesamten Ärzteschaft geschlossen hinter dem TARDOC und fordert: Es braucht den TARDOC und ambulante Pauschalen.

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Meilenstein für ambulante Pauschalen

Ärzte, Spitäler und Krankenversicherer gründen Tariforganisation zur raschen Einführung von ambulanten Pauschalen
Mit der Gründung der gemeinsamen Tariforganisation «solutions tarifaires suisses sa» schaffen die Verbände H+, santésuisse und FMCH den Rahmen, um ambulante Pauschalen rasch auszuarbeiten und weiterzuentwickeln. Ein erstes Paket von 75 ambulanten Pauschalen wurde dem Bundesrat im vergangenen Jahr zur Genehmigung vorgelegt. Die Tarifpartner entwickeln diese nun auf Basis von reellen Kostendaten der Spitäler weiter und erarbeiten zusätzliche ambulante Pauschalen. Mit diesen Leistungspaketen kann im ambulanten Spitalbereich schon bald eine Mehrheit der Leistungen abgegolten werden, je nach Fachgebiet liegt der Anteil sogar bei 70% oder höher.

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Medienmitteilung der EFAS-Allianz

Schluss mit der Schieflage bei ambulanten und stationären Leistungen
Die einheitliche Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen nimmt endlich politisch wieder an Fahrt auf. Am 14. April 2021 finden weitere Hearings in der ständerätlichen Gesundheitskommission statt. Die EFAS-Allianz engagiert sich für die zeitnahe Einführung der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen. Denn diese entlastet Prämien- und Steuerzahlende, ohne die gute Gesundheitsversorgung oder die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit der medizinischen Versorgung in der Schweiz zu beeinträchtigen.

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