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Gesundheitspolitik

Als politischer Verein unterstützt und koordiniert die fmCh alle politischen Aktivitäten der chirurgisch und invasiv tätigen Ärztinnen und Ärzte, welche darauf abzielen, die zunehmend einschränkenden und überregulierten Rahmenbedingungen zugunsten einer marktorientierten, freiheitlichen Berufsausübung zu gestalten.
In ihren politischen Positionspapieren tritt die fmCh für die Vertragsfreiheit zwischen Arzt und Patient ein. Sie lehnt den reinen Preiswettbewerb ab und setzt sich für einen Preis-Leistungs- bzw. Preis-Qualitätswettbewerb ein. Die fmCh unterstützt den Staat als Regulator eines funktionierenden Gesundheitsmarktes (z.B. Minimalstandards, Transparenz, Preisgestaltung) und sie fordert gleichzeitig den Rückzug des Staates als Anbieter und Einkäufer von Gesundheitsleistungen.